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Apr
27

Dischba im Konzept

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Digitale Schulbank als exemplarisches Beispiel konzeptioneller Integration digitaler Medien in den Unterricht

Die Ausgangsüberlegungen von Dischba gehen von der Metapher der Digitalen Schulbank (Schreibtisch)  aus, als Arrangement des konzentrierten Arbeitens, d.h. des Denkens, Übens, Lernens und Produzierens. Im Zentrum steht dabei der Lernende, der  um diesen Ort herum und in Begegnung der “Umwelt”  Inhalte sich aneignet und einschätzen lernt. Kooperation mit anderen ist dabei ein unerlässlicher zusätzlicher Bestandteil der Aneignung der Welt. Bedeutender Vermittler in diesem Prozess sind die Medien, die mit der Digitalisierung in einer globalisierten Vernetzung immer größeren Anteil an Informationszufuhr als auch  im Aufbau der Vorstellung  von der Welt haben.

Die Fähigkeit, in diesem Anteil des Bildungsprozesses ein fruchtbares Gleichgewicht zwischen  realer und virtueller Begegnung, zwischen herkömmlicher analoger Kulturtechniken und  digitaler Kulturtechniken zu entwickeln, wird als ein wichtiger Anteil schulischer Bildung angenommen.

In diesem Kontext spielt die Suche nach  didaktischen Orten des Denkens und Lernens” eine herausragende Rolle. Die zunehmende Automatisierung von Dienstleistungen über technische Systeme verlagert immer mehr Fähigkeiten vom Menschen auf die Automaten, ohne dass die Konsequenzen für die geistige Entwicklung der  nachfolgenden Generation abschätzbar sind. Hinsichtlich des Kopfrechnens z.B. gibt es diese Diskussion schon lange.

“Dischba im Konzept” (zum Herunterladen als SMART Notebook-Datei) steht hier in einer verkürzten Internetversion zur Verfügung. Dort sind die praktischen Beispiele nicht integriert, die aber zum größten Teil bei Dischba zum Herunterladen zur Verfügung stehen.

Hinweis zu Folien
Folie “konzeptionell”: Die acht Qualitätskriterien + als Anlage “Medienkompetenz in Niedersachsen – Meilensteine zum Ziel”
Folie “kompetenzorientiert”: Thematisierung der sehr unterschiedlichen Anwendungsfelder (Dimensionen) digitaler Medien + als Anlage “Die Dimensionen der IuK-Medien”
Folie “prozessual”: Visualisierung des augenblickliche Entwicklungsstands von Dischba im Kontext der Infrastruktur und ein Zukunftsszenario,  Problematisierung einseitiger Wahrnehmung spezifischer Hardware des Konsumbereichs (Personalcomputer, Notebook, Tablet, Smartphone, Flatscreens, Interaktive Whiteboards, Internet, Speichermedien)

Dieser Beitrag ist im Zusammenhang mit den nachfolgenden Veranstaltungen zu sehen:
Peer Coaching Seminare 2 (Göttingen/Northeim und Goslar/Osterode)  März/April 2012,
dem Fachdialog der Länderkonferenz Medienbildung am 7./8. Mai 2012 zum Thema “Interaktive Whiteboards in der schulischen Praxis”
und der Ausgangspräsentation der Lehrerfortbildung auf der didacta 2012 beim Bündnis für Bildung.

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Apr
22

Lehrerrundmail rezensiert das SMART-Notebook Tutorial “Der Welleversand”

Lehrerrundmail – Tips&Tricks für Lehrer  rund um Unterricht mit Computer&Internet  von Holger Hunger hat eine ausführliche Beschreibung als auch Einschätzung zur Spiel- und Arbeitsgeschichte “Der Welleversand” veröffentlicht.

SMART-Notebook Tutorial “Der Welleversand” Lehrerrundmail vom  5. April 2012 , Kategorie: Medien, Tests & Rezensionen

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Feb
12

Dischba auf der didacta 2012 in Hannover

Die Schulbank steht traditionell für den lokal festgelegten Arbeits- und Lernort an Schulen.

Die digitale Schulbank bindet die Formen und die Mittel der Informations- und Kommunikationsmedien in den alltägliche Arbeits- und Lernprozess eines kompetenzorientierten Unterrichts ein.

Es wird am Eingangsjahrgang der weiterführenden Schulen exemplarisch dargestellt, wie in einem schulischen Medien- und Methodenkonzept dafür die Voraussetzungen geschaffen werden können.

Unterrichtsbeispiele geben dazu aus langjähriger Praxis hervorgegangene Anregungen.

Einbezogen werden dabei die grundlegenden Voraussetzungen verlässlicher Infrastruktur, die erst verbindliches Lernen und Arbeiten ermöglichen.

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Feb
09

Aktualisierung “Klimadiagramm”

Das beliebte Unterrichtsmaterial “Klimadiagramm” steht in einer verbesserten und erweiterten Version zur Verfügung:

Auf der 1. Seite ist als Diagrammgrundlage ein  Screenshot. So können sich die Teile des Diagrammgerüsts nicht mehr verschieben.

Die 2. Seite besteht weiterhin aus der komplett veränderbaren Version mit einer kurzen Anleitung.

Auf der 3. Seite ist eine halbtransparentes Objekt als Mustervorlage des Klimadiagramms zur erleichterten Überprüfung von Arbeitsergebnissen bereitgestellt.

 

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Feb
04

Computer + Unterricht, Heft 85, 1.Q. 2012: Medienbereitstellung

Mit dem Heft “Medienbereitstellung” wird auf ein Thema aufmerksam gemacht, dem quer zu all den anderen Entwicklungsbereichen innerhalb der Schule relativ wenig Beachtung geschenkt wird, obgleich Medien einen immer größeren Anteil an der Konstruktion der Wirklichkeit haben, insbesondere in den Köpfen unserer Kinder.
Aus dem Editorial des Hefts: Eine Einführung in das Themenhaft von Ulrich Gutenberg

Themen

basis: Basisartikel zum medienbezogenen Strukturwandel
praxis: Medienwahl / Unterricht / Schulentwicklung
werkstatt: Mediendistribution / Plattformen / Creative Commons
magazin: Schulorganisation / Medien / Werkzeuge / Rezension / Standards / Ins Netz gegangen / Pinnwand

erscheint im Friedrich Verlag, Februar 2012

zu den Beiträgen (Quellenangaben) im Heft 85 von und mit Ulrich Gutenberg  (Publikationen)…

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Feb
02

Landesmedienzentrum Baden-Württemberg empfiehlt das Tutorial “Der Welleversand”

Die Spiel- und Arbeitsgeschichte “Der Welleversand” bekam von der Begutachtungskommission des LMZ den bundesweit geschätzten “Daumen”. Vorausgehend hatte SMART Technologie das Lehrprogramm für SMART Notebook  als Prämium-Produkt akkreditiert.

Zum Katalog des LMZ (Suche/Welleversand/alle Medienzentren….

Zum Welleversand bei Lerngut…

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Feb
01

Link zu “Texte zur Medienbildung 6: n-report international”

Ergänzend zum Unterrichtsmaterial Doku Kormoran – Schüler produzieren für Schüler gibt e gibt es die Projektdokumentation als pdf-Datei zum Herunterladen. In ihr findet man auch Hinweise und Anregungen zur Durchführung eines vergleichbaren Projekts.

Texte zur Medienbildung 6
Christine Linne, Dorothee Schaffeld
„n-report international“
Hrsg. vom Niedersächsischen Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ)
Hildesheim, August 2011

 

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Jan
02

Doku Kormoran – Schüler produzieren für Schüler

Dies ist das 2. Filmprodukt der Film-AG IGS Langenhagen nach dem Beitrag “Das Steinhuder Meer” als Medienbereitstellung von Schülern für Schüler.

Die prämierte Filmdokumentation “Der Kormoran – Vogel des Jahres 2010″ ist bei Dischba in einem Vorschlag einer Lernspirale  aufbereitet.

Exemplarisch ist ein Unterrichtsentwurf für die Sekundarstufe 1, Deutsch an Gymnasien in Niedersachsen für den 8. Jahrgang in einer Grobplanung konzipiert und mit ein paar Arbeitshilfen ergänzt. Der kurze Film wird innerhalb der Schul-Software SMART Notebook erschlossen und mit unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet (Schwerpunkt Sachinformation Kormoran und Genre Dokumentarfilm). Da unter inhaltlichen Kompetenzen  im Fach Deutsch “Umgang mit Medien” auch das Thema Film einbezogen ist, können dort Grundlagen geschaffen werden. Sowohl im Fach  Biologie (hier z.B. Naturschutz) als auch Politik (Interessenkonflikt) wird Filmerschließung nicht ausdrücklich thematisiert. Dort werden Medien eher allgemein angesprochen und auf die Fähigkeit verwiesen, diesen kritisch gegenüber zu stehen.

Herunterladen….

 

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Dez
01

Kopflos

So war der Titel einer Session eines Barcamps während des “Landesforum Medienberatung 2011″  in Hannover.  Es war ein Angebot auf der Basis der Erfahrungen und Gedanken, die aus der Praxis der didaktischen Konzeption Dischba hervorgegangen sind. Auf der Suche nach dem didaktischen Ort des Lernens von digitalen Oberflächen wurden von mir Beispiele aus der Unterrichtspraxis vorgestellt und verwandte Beispiele aus Alltagssituationen ergänzt.  Die Teilnehmer griffen diesen Ansatz auf und ergänzten die Überlegungen durch eigene Erfahrungen.

Erläuterung zum didaktischen Ort des Lernens von digitalen Oberflächen
Es ist ein Prozess zu beobachten, bei dem immer mehr Denkleistungen an “Maschinen” abgegeben werden. Schon seit Jahrzehnten wird dies bezogen auf die Taschenrechner und die Rechenkunst in den Köpfen der Kinder diskutiert. Heute werden zunehmend mehr alltägliche Denkleistungen vermeintlich von computergestützten Systemen übernommen. An welchen didaktischen Orten muss aber Bildung, und hier geht es primär um schulische Bildung, ansetzen, um Denkprozesse anzuregen, denn “kopflos” ist man der maschinell erzeugten Information ausgeliefert.
Was kommt eigentlich noch in den Köpfen vieler Schülerinnen und Schüler an in unserer Mediengesellschaft? Was setzen wir einfach voraus, obwohl die Kinder dieses nicht mehr erfahren?

Ein didaktischer Ort
Überlässt man dem Rechner die Erstellung eines Diagramms aus Daten einer Exceltabelle, dann ist dies im hier diskutierten Zusammenhang “kopflos”. Überlässt man aber das Ablesen einer Zahl und die Übertragung in eine visualisierte Darstellung dieser Zahl(en) dem “Kopf” und produziert daraus dann mit digitalen graphischen Werkzeugen ein eigenes Diagramm, ist der didaktische Ort des Denkens und bei ausreichender Wiederholung des Lernens herausgearbeitet.  Das Beispiel von dieser Seite  “Klimadiagramm” (für 5. Klasse Gymnasium erprobt) ist nach diesen Überlegungen konzipiert worden. Der Beitrag “Diagramme mit Köpfchen” ist ein weiteres komplexeres Beispiel (erprobt Ende 6. Klasse Gymnasium).

Ein aktuelles verwandtes  Beispiel aus dem Alltagsleben
Neulich hörte ich in einem Radiobeitrag, dass nach neuester Statistik der Verkauf von Übersichtskarten wieder stark zugenommen habe, weil immer mehr Autofahrer bemerken, dass die sympathischen Stimmen aus dem Navi mit dazugehörigen Kartenanimationen nicht ausreichen, sich zu orientieren. Aus diesem Zusammenhang abgeleitet wäre der didaktische Ort des Lernens mit digitalen Oberflächen z.B. ein Unterrichtsarrangement, in dem Satellitenbilder auf der Grundlage von Atlanten genutzt werden um “sich zu orientieren”, also in Luftbildern topographische Inhalte zu finden. Die Auseinandersetzung mit Karteninhalten und die Verortung in digtalen Abbildern der Erde ist der “kopfgesteuerte” Anteil.

Versierter instrumenteller Umgang
Der Umgang mit Werkzeugen zur Gestaltung solcher Arbeiten ist dabei ein weiterer Anteil geistiger Arbeit, der dann das Fenster zum inhaltlichen Lernen (Zahlenverständnis und der Visualisierung) wieder verschließt, wenn er die Gesamtaktivität dominiert. Der geübte und möglichst weitestgehend automatisierte, also versierte, Umgang mit den Werkzeugen muss als Grundbedingung erarbeitet werden.

 

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Okt
06

Attribute als Qualitätskriterien beim “Tag der Medienkompetenz 2011″ vorgestellt

Acht Qualitätskriterien für Medienkonzepte

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“Merkmale von Medienkonzepten” im Rahmen der Veranstaltung

Forum 1: “Medienbildung in der Schule: unverzichtbar für Schulqualität und Unterrichtsentwicklung”
am Tag der Medienkompetenz 2011
- Meilensteine für Niedersachsen –
06. Oktober 2011, 08:30-16:00 Uhr, Wienecke XI, Hannover (Zum Programm)

Siehe dazu auch auf dieser Website ….

Download des Konzepts “Meilensteine der Medienkonzeptförderung” in Niedersachsen von www.medienkompetenz-niedersachsen.de

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